Unsere Sorgenkinder

Die Geschichten einiger Tiere, die wir retten konnten, um deren Leben wir jedoch noch kämpfen

Sternchen

Sternchen kam mit ihren 3 Geschwistern zu uns, alle extrem krank und stark untergewichtig. Niemand weiß wo sie herkommen wobei 4 weiße Katzen doch auch in Irland eher ungewöhnlich sind.

Eins der Geschwister hat es aufgrund der massiven Verwahrlosung leider nicht geschafft.
Sternchens Brüder entwickelten sich gut.
Mit sehr viel stündlicher Versorgung und aufwändigen medizinischen Anwendungen.
Nur bei Sternchen tat sich nur sehr wenig. Sie nahm nicht wirklich zu und blieb immer weit hinter ihren Geschwistern zurück.
Schnell viel uns auf das sie schlecht schlucken kann und nichts festes fressen kann.
Ihr Leben stand mehrfach auf der Kippe. Wortlaut der Tierärztin: verliebt euch nicht zu sehr, sie wird es nicht schaffen“.
So eine Aussage treibt uns natürlich noch mehr an und so päppelten wir weiter. Nur mit spezieller Astronauten Nahrung und Spritze.
Mit ihren 900g war sie lange nicht groß und schwer genug für eine Röntgenaufnahme.
Als das endlich erreicht war wurde klar. Sie hat einen Knoten im Hals und es muss abgeklärt werden was es ist.
Zwischenzeitlich hat sich ein Teil des Knotens von alleine gelöst seitdem geht es ihr deutlich besser aber es läuft auf ein CT Scan hinaus da nur so ein komplettes Bild vom Verlauf und möglichen Therapien gezeigt werden kann.
Wir würden uns unheimlich freuen über Unterstützung bei ihrer Therapie da natürlich all diese Versorgung mit erheblichen Kosten verbunden ist.
Sternchens Brüder sind mittlerweile schon glücklich vermittelt und wir möchten auch ihre Chancen auf ein langes und glückliches Leben erhöhen.

Bumblebee

Das erste Foto zeigt Bumblebee kurz nach ihrer rettenden OP. Sie wurde als junge Katze angefahren und dadurch in die Strassenrinne geschleudert. Schwer verletzt lag sie da vermutlich mehrere Tage und niemand hat geholfen.
Eine Frau mit ihrer kleinen Tochter viel Bumblebee auf bzw viel auf das sie nicht tot ist. Die beiden liefen mit der immer noch schwer verletzten Bumblebee von Haus zu Haus um zu fragen ob irgendjemandem diese Katze gehört. Dies war natürlich nicht der Fall „ne die gehört niemanden die liegt da ja schon ein paar Tage“. Helfen weit gefehlt. Zum Glück kam Bumblebee dann direkt in die Klinik und ihr Vorderbein musste aufgrund der schweren Verletzungen direkt amputiert werden.
Seit dem ist Bumblebee bei uns und einfach nur ein absoluter Schatz der ganz besonders eng mit all unseren Hunden befreundet ist.
Aber das Schicksal meint es schon wieder nicht gut mit ihr. Seit einiger Zeit hat Bumblebee sich sehr am Ohr gekratzt, alle Tierärzte taten es mit der Gabe von Ohrentropfen ab aber es änderte sich nichts.
Durch tolle finanzielle Unterstützung war es uns möglich mit ihr in die Tierklinik zu fahren für ein CT.
Dabei kam nun leider raus das es sich bei ihr um einen Ohrpolypen handelt. Leider sehr aggressiv und streuend. Er muss raus soviel ist klar. Es kann auch Krebs sein das wird sich allerdings erst am Tag der Op rausstellen. 
Wir würden uns wahnsinnig um Unterstützung bei den OP Kosten freuen. Es ist von 1200€ auszugehen was einfach eine riesige Summe für uns ist. Wir möchten für unsere Tiere alles erdenkliche tun und grade eine Katze wie Bumblebee die so eine dramatische Geschichte hinter sich hat hat es so unendlich verdient glücklich und schmerzfrei weiterleben zu können. 
 

Hannah

Hannah wurde als junger Hund vom Dogwarden aufgegriffen und in den örtlichen Pound gebracht.
Da diese Einrichtungen meist staatlich sind und es einfach viele Hunde gibt in Irland die keinen Besitzer zu zu ordnen sind, ist die Zeit die ein Hund dort bleiben kann begrenzt.
Hannah war zu dem extrem schwer an Räude erkrankt was eine sehr kostenintensive und langwierige Behandlung mit sich bringt. Das erschwerte ihre Chancen auf Vermittlung zusätzlich.
Kurz bevor ihre Frist ablief konnten wir sie übernehmen. Es dauerte viele Monate bis sich ihr Immunsystem, ihr Körper und ihre Psyche von all den Strapazen erholen konnte.
Seit dem ist Hannah eine wirkliche Bereicherung auf unserer Station und genießt ihr Leben sehr.
Aufgrund ihrer Vergangenheit müssen wir aber immer ein sehr starkes Auge auf ihre Gesundheit haben denn ein einmal so angegriffenes Immunsystem kann immer wieder kippen.
Umso härter traf uns die Diagnose Krebs bei einer reinen Routineuntersuchung. Sie hatte eine Hautveränderung am Bein die wir abklären lassen wollten und dann kam diese schlimme Diagnose.
Durch tolle Unterstützung konnten wir den Tumor entfernen lassen aber ihre weitere Therapie ist leider auch sehr kostenintensiv.
Wir würden uns sehr über weitere Unterstützung freuen damit Hannah noch lange schmerzfrei glücklich sein kann.